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Strompreise

Strompreise zu hoch? Jetzt Anbieter vergleichen und wechseln

Es ist anzunehmen, dass auch in diesem Jahr die Strompreise wieder kräftig steigen werden. Obwohl immer mehr Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen wird und die Preise an der Strombörse sinken, reichen viele Energieversorger dies nicht an ihre Kunden weiter. Um günstige Strompreise zu erhalten müssen Sie deshalb selbst aktiv werden. Mit einem Stromrechner können innerhalb von wenigen Minuten die aktuellen Strompreise vergleichen und so mehrere Hundert Euro pro Jahr einsparen.

Wie setzen sich die Strompreise zusammen?

Vermutlich haben Sie sich bei einem Blick auf Ihre Stromrechnung auch schon die Frage gestellt, aus welchen Bestandteilen sich der Strompreis zusammensetzt. Für Verbraucher ist dies nicht immer Weiteres nachzuvollziehen, denn hier spielen wesentlich mehr Faktoren eine Rolle als der Tarifpreis und die Mehrwertsteuer.

Im Wesentlichen setzen sich die Strompreise aus den folgenden 3 Hauptbestandteilen zusammen:

• Kosten für Energieerzeugung, Beschaffung und Lieferung
• Nutzungsentgelt für die Netze
• Weitere Ausgaben für Umlagen, Steuern und Abgaben

Die Aufwendungen für Energieerzeugung, Beschaffung und Lieferung werden in erster Linie durch Preise an der Strombörse bestimmt. Hier kaufen und verkaufen Energieerzeuger und Versorger zeitlich begrenzte Strommengen ein. Für Deutschland ist dies zum Beispiel die EEX-Börse in Leipzig. Dazu ist in diesem Anteil auch der Gewinn des Stromanbieters enthalten.

Das Nutzungsentgelt für die Netze wird vom Gesetzgeber festgelegt. Dies wird von den Netzbetreibern für die Weiterleitung des Stroms durch ihre Netze zu den jeweiligen Endkunden erhoben. Seit 2005 müssen die berechneten Netzentgelte durch die Bundesnetzagentur genehmigt werden.

Den dritten Anteil nehmen die Umlagen, Steuern und Abgaben ein. Seit 2014 gibt es mit der neuen „Abschalt-Umlage“ insgesamt 8 verschiedene Arten. Seit 1999 erhebt der Staat eine Stromsteuer, welche landläufig auch als Ökosteuer bezeichnet wird. Ursprünglich sollte diese Steuer zur Förderung umweltpolitischer Ziele eingesetzt werden. Mittlerweile geht aber der größte Teil davon in die Rentenkasse.

Ein weiterer wichtiger Anteil über den viel diskutiert wird, ist die EEG-Umlage. Wer Ökostrom produziert, erhält hierfür einen gesetzlich festgelegten Preis. Da dieser über den üblichen Marktpreisen liegt, muss die Differenz von den Stromverbrauchern aufgebracht werden. Die KWK-Umlage wurde 2000 eingeführt und soll den Ausbau von Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung fördern. Dazu kommt noch die 2013 ins Leben gerufene Offshore-Haftungsumlage hinzu. Durch diese Umlage werden die Verbraucher an den Schadensersatzkosten beteiligt, welche durch Ausfälle oder Verzögerungen bei der Anbindung von Offshore-Windparks entstehen.

Ganz neu ist die „Umlage für abschaltbare Lasten“. Um stets eine hohe Versorgungssicherheit zu gewährleisten sollen die großen Energieversorger bei Schwierigkeiten ihre Netze abschalten. Hierfür erhalten Sie eine entsprechende Entschädigung, die ebenfalls auf den Verbraucher umgelegt wird. Nicht zu vergessen natürlich die Mehrwertsteuer von 19 Prozent, welche auf die gesamten Strompreise aufgeschlagen wird. Für das Jahr 2013 lag der staatliche Anteil am Strompreis bei etwa 50 Prozent.

Prognose der Strompreise für die nächsten Jahre

Experten gehen davon aus, dass die Strompreise auch in den nächsten Jahren kräftig ansteigen werden. Hauptgrund hierfür ist die Energiewende und den damit verbundenen Ausbau der erneuerbaren Energien. Die bereits zum Jahresbeginn 2014 durchgeführten Preiserhöhungen der Energieversorger werden als längerfristigen Trend angesehen. Verschiedene Studien gehen von einer Steigerung der Strompreise zwischen 12 und 20 Prozent bis zum Jahre 2020 aus. Deshalb wird Verbrauchern dringend geraten einen Strompreise Vergleich durchzuführen. Dies ist die einfachste Möglichkeit, um sich auf Dauer günstige Strompreise zu sichern. Das größte Einsparpotenzial haben Stromkunden, die noch über den Grundtarif ihres regionalen Stromanbieters versorgt werden. Bei einem Wechsel können diese je nach Verbrauch mehrere Hundert Euro pro Jahr einsparen.

Stromvergleich sorgt für mehr Wettbewerb

Mittlerweile vergleichen immer mehr Stromkunden die aktuellen Strompreise über das Internet. Dennoch hat nur etwa jeder dritte Haushalt bisher mindestens einmal den Stromanbieter gewechselt. Somit lassen immer noch viele Verbraucher die Chance auf günstige Strompreise ungenutzt. Ein Strompreise Vergleich ist jedoch nicht nur für die eigenen Ausgaben wichtig. Je höher die Wechselwilligkeit, desto stärker wird der Wettbewerb unter den Stromanbietern. Ein steigender Wettbewerb wirkt sich in jedem Falle positiv auf die Entwicklung der Strompreise aus.

Möchten Sie aktuelle Strompreise vergleichen geben Sie einfach Postleitzahl und Stromverbrauch in den Vergleichsrechner ein. In wenigen Augenblicken erhalten Sie eine detaillierte Auflistung, der an Ihrem Wohnort verfügbaren Tarife. Mit den verschiedenen Filtermöglichkeiten können Sie das Ergebnis individuell an ihre Wünsche und Anforderungen anpassen. Im Anschluss können sie beim gewählten Stromanbieter den Wechsel direkt einfach und ohne jedes Risiko beauftragen.